Gebetskreise
Jede Beziehung lebt von der Begegnung und dem Gespräch, auch die Beziehung zu Gott.
Deshalb ist uns das Gebet wichtig, bei dem wir mit Gott in Kontakt treten, ihn loben und anbeten, ihm danken, ihn bitten und in der Fürbitte für andere eintreten.
Unter den ersten Christen gehörte das Gebet zu den wesentlichen Kennzeichen der Gemeinde.
Apg 2,42: Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.
Außer in den Gottesdiensten und auch in anderen Gruppen und Kreisen gibt es daher in unserer Gemeinde spezielle Gebetskreise, in denen wir unsere Anliegen miteinander vor Gott bringen.
Deutscher Männer Missions Gebetsbund (DMGB)
Deutscher Frauen Missions Gebetsbund (DFMGB)
Gemeindegebet für Gärtringen und die Welt
Thema: „Ein Leben für Gott“
Römer 12,1+2: „Brüder und Schwestern, bei der Barmherzigkeit Gottes bitte ich euch: Stellt euer ganzes Leben Gott zur Verfügung. Es soll ein lebendiges und heiliges Opfer sein, das ihm gefällt. Das wäre für euch die vernünftige Art, Gott zu dienen.“
Ab Römer 12 widmet sich Paulus der Frage: Was heißt es als Christen im Alltag zu leben? Das Opfer das wir bringen sollen, ist nicht in erster Linie materiell, sondern besteht darin, das eigene Leben Gott zur Verfügung zu stellen. Weil er barmherzig ist, sollen auch wir Barmherzigkeit üben und uns von Gott durch den heiligen Geist einsetzen lassen.
Wir beten auch für Anliegen aus unserer Gemeinde und unsere Missionare weltweit schließen wir mit ein.
Wir beten miteinander und füreinander, weil Jesus uns dazu auffordert. (1.Thessalonicher 5,17)
Gerhard Zinser
- Wann:02.Februar 2026
- Uhrzeit: 19.00 Uhr
- im Gemeindehaus
Deutscher Männer Missions Gebetsbund (DMGB)
im Gemeindehaus
Kontakt:
| Horst Weippert | Telefon: 92 97 26 |
| Gerhard Zinser | Telefon: 2 11 76 |
Deutscher Frauen Missions Gebetsbund (DFMGB)
im Gemeindehaus
Kontakt:
| Inge Weippert | Telefon: 92 97 26 |
Mütter in Kontakt (MIK)
Dienstags 8.30 - 9.30 Uhr im Privathäusern
Mütter beten für die Schulen, Schüler und die Lehrer ihrer Kinder
